Willkommen

Willkommen bei der Christlichen Männerbewegung um Hans-Peter Rösch

Schöne mannhafte Grüße    — vom 18.11.18  —   von der Burg Steinegg bei Pforzheim

Wir waren 10 „erfahrene Ritter im Umgang mit Gefühlen“, dazu nun 12 neue Ritter!

Komm´und mach´ den Männerkreuzweg am 1.12.2018 mit – 11 bis 17 Uhr Nordalbstr. 1, 73326 Deggingen Kosten 30,- mit Mittagessen und Abendessen.

– hier kannst Du lernen, wie man mit Gefühlen gut und liebevoll umgeht
– hier kannst Du Männer beobachten, wie sie ihr Gefühlsleben gut managen und echte Friedensstifter werden
– hier kannst Du Heilung erleben – nicht im Hauruck, sondern schön langsam tiefenwirksam …..

     

Jesus war die meiste Zeit mit Männern unterwegs – wir werden im Wald der dunklen Seite unserer Seele begenen und Erlösung finden!

Lk 9,23: „Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“

Jesus gibt uns wenig konkrete Anweisungen – nur die: Wir sollten seinen Tod und Auferstehung verkündigen – das wollen wir nächsten Samstag tun – also „satt“ mitleiden und miterlöst werden.
Die Auferstehung ist gratis … wenn du zuvor mitgelitten hast und das tust Du ja täglich – es geht also um die Macht des Kreuzes total konkret – nicht in der Kirchenbank als Zuschauer oder passiver Zuhörer auf CD oder podcast …..
 
Röm 8,17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, da wir ja mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.

    

Anhang von 15 Stationen durchwandern wir das Gefühlsleben Jesu vor seinem Tod und machen uns als Männer eins damit – wir empfingen sein Sterben mit und hoffen auf die gratis Auferstehung danach. Jesus begegneten viel Gefühle (Seelen-Kräfte / daimonis) und er besiegte sie auch in unserem Leben: Verratsgefühle, Erfahrung von Wut, Verlassenheitsgefühle, Ablehnungsgefühle, Trauer, Ohnmachtsgefühle, Versuchungen zur Bitterkeits, Depression, Angst, Einsamkeitsgefühle … und den Durchbruch zum Vater: Die reine Freude.

Jeder Mann aus dem Team oder „angeheuerte Männer“ aus anderen Männerbewegungen stellen ein Gefühl dar und berichten, wie sie schon ein Leben lang ringen damit – teilweise mit Erfolg – teilweise mit mäßigem Erfolg – alles darf bei Gott sein. Dazu kann man sich bei mir als Stationsbetreiber bewerben.

Männer aus den vergangenen 2 Männerkreuzwegen berichten von immensen Fortschritten – das Evangelium vom Tod und Auferstehen scheint zu funktionieren. So lassen wir die einst riesige weltweite Erweckungsbewegung der Franziskanermönche um das Jahr 1000 wieder aufleben – fast in jeder Stadt damals wurde so ein Kreuzweg eingerichtet und Menschen fanden so für ihre Seele Frieden.

Anmeldung über: Familienbauhaus@web.de

Was geht sonst?

Wir sind ungefähr 10 zusammenarbeitende Männergruppen und bieten zusammen fünf sehr mannhafte Seminar an – es geht vorwiegend um unser Mannsein alleine ohne Kinder – in einige Aktionen nehmen wir unsere Söhne (und Töchter!) mit in unsere mannhaften Aktionen mit hinein.  Hier der NAVIGATOR der Aktionen.

   

FR 19.30 Warum Europa im Mittelalter den Rest der Welt wirtschaftlich überholte – Die Wirkstoffe des Evangeliums a) in der Gesellschaft b) in meinem Männerleben

SA 9.00 Mönchisches Gebet der christlichen Ritterorden im Mittelalter 

SA 10.00 Sohnsein – Wie ich mit dem eigenen Vater klarkomme und wie ich im Königreich des himmlischen Vaters agiere – Gott will prächtige Söhne aus uns machen und fasst uns oft hart an

SA 14.00 Kämpfen im Burghof – Die Kampfausbildung der Königsöhne des Mittelalters – Anfechtungstraining mit 40 dt. Langschwertern, Nahkampf, Bogenschießen, Armbrust

SA 17.00 Eingänge und Regeln im Königreich des Vaters – Ein Spaziergang durch unsere erlösungsbedürftige Gefühlswelt nach Theresa von Avila – die Seelenburg.

SA 19.30 Lieben – Wie man eine Prinzessin richtig liebt – Liebe, Romantik, Erotik im Königssohnleben – der Königssohn als Liebhaber

SO 9.30 Gesunden Umgang mit Verwundungen im Leben eines Königssohnes – Rittesmänner kannten sich mit Wundversorgung aus – und das bei inneren Wunden, die ihnen im Kampf geschlagen wurden.

SO 11.00 Ritterschlag – im Burghof

Bewerbung / Anmelden durch kurze Mail an  – familienbauhaus@web.de – (Hans-Peter Rösch) mit kleiner Beschreibung zur eigenen Person (ca. 5-10 Zeilen…….)

…….. es entsteht auch eine eigene Homepage dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

Entwickle 2018 zusammen mit uns Männern auf dem Weg eine gesunde mannhafte Gefühlswelt – die eines erwachsenen Sohnes des himmlischen Vaters.

Unsere 5 externen MÄNNERAKTIONEN 2018

   2018 Königssohnseminar

2018 InitiationsWE Triberg

2018 Gefühlslregulation mit dem Männer-Kreuzweg

2018 Bike-FathersCamp

2018 Offroadtour Seealpen

Hier die Seminarbeschreibungen

Königssohnseminar

Wie im Mittelalter durchgehen wir in einer wunderschönen (beheizten!) Burg die Schule der Königssöhne. Einst durch die Jesuiten gegründet, weil schlechte Königssöhne dem Ruf des Königs schadeten, Mädchen missbrauchten und sogar gegen den Vater intrigierten, wurden Königssöhne nicht nur in der Waffenkunst unterwiesen (bei uns Schwert, Armbrust und Lanzenkampf), sondern in der Gefühlsregulation, dem Lieben von Frauen und dem Praktizieren der schöner Künste (Gedichte, Minnesänger, Herolde).

So lernen wir einen guten erwachsenen Umgang mit Gott unserem Vater und König, lernen unser Gefühle kennen, bauen unsere Vaterentbehrung ab und lernen als erwachsener Sohn durch diese Welt zu gehen.

FathersCamp

Wir bauen einen gigantischen Pumptrack auf – fahren mit unseren Kindern von 1 bis 18 den wunderschönen Nordalb-Track, üben Downhillfahren mit Profis und leben unser Vaterschaft auf dem schönen Nordalbgelände. Samstags früh machen wir Männer eine Männer-Runde, die Kinder werden dann etwas basteln, danach gibt es Männergruppen zum mal was besprechen, sonst machen wir alles gemeinsam mit unseren Kindern – Kochen, schlafen in Zelten, was Erleben. – zB einen 80 m Fahrradbeschleiniger. Wir sind so ca. 60 Väter und … unzählbar viel Kinder. Auch Opas oder „Leihkinder“ sind erlaubt.

Männerkreuzweg

Anhang von 15 Stationen durchwandern wir das Gefühlsleben Jesu vor seinem Tod und machen uns als Männer eins damit – wir empfingen sein Sterben mit und hoffen auf die gratis Auferstehung danach. Jesus begegneten viel Gefühle (Seelen-Kräfte / daimonis) und er besiegte sie auch in unserem Leben: Verratsgefühle, Erfahrung von Wut, Verlassenheitsgefühle, Ablehnungsgefühle, Trauer, Ohnmachtsgefühle, Versuchungen zur Bitterkeits, Depression, Angst, Einsamkeitsgefühle … und den Durchbruch zum Vater: Die reine Freude.

Jeder Mann aus dem Team oder „angeheuerte Männer“ aus anderen Männerbewegungen stellen ein Gefühl dar und berichten, wie sie schon ein Leben lang ringen damit – teilweise mit Erfolg – teilweise mit mäßigem Erfolg – alles darf bei Gott sein. Dazu kann man sich bei mir als Stationsbetreiber bewerben.

Männer aus den vergangenen 2 Männerkreuzwegen berichten von immensen Fortschritten – das Evangelium vom Tod und Auferstehen scheint zu funktionieren. So lassen wir die einst riesige weltweite Erweckungsbewegung der Franziskanermönche um das Jahr 1000 wieder aufleben – fast in jeder Stadt damals wurde so ein Kreuzweg eingerichtet und Menschen fanden so für ihre Seele Frieden.

Väter-Söhne-Initiation

Maximal 10 Vätern und ihre Söhne ( oder auch Bevaterungsfähige „Leih“-Söhne = Jugendliche aus dem privaten Umfeld) werden angeleitet, wie man Männlichkeit seinem Sohn weitergibt. Dies unterstützen wir mit definierten Vater-Sohn-Gesprächen, Berichte über unsere eigenen Väter, dezente Rituale am Feuer, Vatersegen und einer kleinen Fechtkampfausbildung. Zum Schluss schenkt jeder Vater seinem Sohn ein echtes deutsches Langschwert (1,30 m lang – im Preis mit inbegriffen). Themen sind: Was erwartet man von einem „guten“ Mann? Wie geht ein Mann mit Frauen / Mädchen um? Wie erobert man sich einen Platz in dieser Welt? Wie lebt ein Mann seine Sexualität sinnvoll?

Offroad Tour

Mit Geländewägen, SUVs, Mountainbikes und Enduros ziehen wir Donnerstags-Mittag schon (wegen dem Verkehr freitags – eben1 Tag frei fragen)) los nach Frankreich an das Fort Zentral am Colle di Tenda auf 2000 m Höhe. Ziel ist eine 70 km langen Offroadstrecke, die mit 7 weiteren Forts bestückt ist. Das ganze Gebirge dort unten ist bis 3000 m Höhe von Militärstraßen aus dem 1. Weltkrieg durchzogen, die man frei durchfahren kann. Es reichen auch 2×2 – SUVs völlig aus – die Straßen sind in gutem Zustand. Geländwagenfahrer, die Biker mitnehmen sind kostenlos – wir übernachten in Zelten in den alten Forts und beten um Vergebung, wo unsere Väter hier nun vor genau 100 Jahren gekämpft, gelitten, gemordet, verletzt haben und wo sie auch ihre Bevaterungs-Fähigkeit verloren haben. Mein eigener Großvater hat 1912 bis 1918 hat mir ca. 100 Briefe aus dieser Gegend als Erbe hinterlassen.

 

Diese Seite gibt unglaublich viel Männerstoff her. Bedenkt aber beim Lesen: Man denkt und liest sich nicht in eine neue Welt hinein – das gibt nur etwas Geschmack – man lebt sich in einer eigenen Männergruppe / auf einem erlebten Männerseminar in eine neue Denkweise hinein – in die eines echten Sohnes zu unserem 2. Vater – dem himmlischen Vater .. und wundert sich dann, wie gut das neu erlernte Mannsein im Umgang mit den eigenen Gefühlen und denen der Partnerin tut.

                            

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Zu den Bilder oben: Immer größer geworden – irgendwann entdeckt, dass es einen 2. Vater gibt und vom dem dann – bei entsprechender Mannesreife – das volle Erbe abbekommen!

 

Was ist unserer Mission 2018? Bedenke:
Einsicht verändert einen Mann kaum – man weiss so viel heutzutage: „Ich sehe ein, dass ich zu dick, zu faul, zu beziehungslos bin …. und ändere nichts!“
Änderung der Gefühlswelt macht Helden aus uns, weil wir Elan, Mut, Zuversicht, Unabhängigkeit und als Männer immer ein gutes Gefühl im Bauch haben können.

 

Zuletzt waren wir mit 6 Väter – 6 Söhne – 1 Tochter Offroaden. Wir fuhren donnerstags Abends los Richtung Turin, Cuneo – stiegen über ein 78 Kehrenpass zu den Verteidungswällen des Ersten Weltkrieges auf und beten für unsere Vorfahren – speziell auch meinen eigenen Großvater Hans Rösch, von dem ich über hundert Briefe von der Front 1914 bis 1918 habe. 

Ein unvergessliches Erlebnis – das wir 2019 wiederholen werden.

Ich halte’s mit Jakob:

„Gott wohnt an diesem Ort und ich wusste es nicht“ (1.Mose 28,16).

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