Home > Seminare > Seminar 1: Männlich leben > 10. Männlicher Glaube
Seminar 1 Thema 10:

Was ist ein männlicher Glaube?
Wieder lernen Sohn zu sein

THEORIETEIL

1.    Wie geht Glauben geschlechtspezifisch
       - Gott schuf ja nicht den Menschen schlechthin – er schuf 2 Menschen: Mann und Frau...
       - Jeder hat so einen modernden Haufen „Wackerstei-ne“ im Seelengrund seines Gemütes.
       -    Wir haben uns unwichtig gefühlt und darum müssen wir uns immer wichtig machen
       -    Unsere Meinung war nicht gefragt und darum sind wir so laut
       -    Wir zählten nichts und darum versuchen wir bis heute zu imponieren
       -    Versprechungen wurden gebrochen und wir versuchen nun sehr gewissenhaft zu sein
       -    Hoffnungen, auch wenn sie kindisch waren, wurden enttäuscht und wir gingen in den Rückzug und konnten an nichts mehr glau-ben was andere versprechen.

        - Wo sind die wahren Männer hin?
           • Der Staat brauchte früher nur angepasste gefühlslose Männer, die man in den Krieg schicken konnte um zu töten
           • Industrielle brauchten nur kräftige Männer, die nicht mitdenken und die Regeln erfüllen
           • Mutter-Kirche brauchte den unreifen abhän-gigen Jungen der macht, was man ihm sagt
           • nur das Reich Gottes brauchte schon immer  selbständige Gründer, Entwickler eines neu-en Glaubens, Trendsetter mit neuer Sprache für die gleichen christlichen Inhalte, gute Verwalter und väterliche Lehrer.

2.    Wieder Sohn sein wollen
        - Zusammenhang von Vater- und Sohnschaft

3.    Zusammenhang von Vater- und Sohnschaft
        - Beispiel Franz von Assissi.

4. Die männlichen Defizite aufarbeiten
        - Ein Mann ist aber immer eine Mischung aus Großva-ter, Vater und Sohn. (Sam Keen: Feuer im Bauch, Ka-belverlag 1992).
        - Ein Mann kann gleichzeitig ....
           • der Sohn eines Mannes sein
           • selber einen Sohn haben
           • den Vater meines Vaters sprechen
           • einen Freund in Augenhöhe haben
           • einen Onkel haben, der mir voraus ist
           • einen Mitarbeiter dabeisitzen haben

4.1 Was hätte ich als kleiner geistlicher Junge gebraucht?
        - Der Vater gibt dem Sohn einen Rahmen, eine Ord-nung, eine Anleitung und ein Muster wie man mitein-ander umgeht...

Der Vater gibt dem Sohn seine Innenstruktur, was richtig und was falsch ist im ganz normalem Leben. Es gibt einfach einige ganz klare NEIN s und das NEIN des Vaters ermöglicht auch dem Sohn sich ab-zugrenzen
        - ein Mann schlägt seine Frau nicht
        - ein Mann vernachlässigt nicht seine Kinder
        - ein Mann lebt nicht in totaler Isolation
        - ein Mann hütete sich vor Sucht und er kann auf-hören
        - ein Mann betet und er lebt mit Freunden

4.2 Was braucht der geistliche Jüngling im Mann
4.3 Der geistliche Teanager im Glauben
4.4 Was der Erwachsene im Glauben will
4.5 Der Mann als geistlicher Vater

ÜBUNGSTEIL

Inneres Sohntreffen
Dauer ca. 45 Min pro Person

Den kompletten Artikel kann man HIER durchlesen

 Folien (als Flash-Animation) zum blättern: