4. Die Prinzessin erobern – kein leichtes Unterfangen.

Seminar 1 Thema 4

4. Abend: 

Die Prinzessin erobern – kein leichtes Unterfangen. 
(Heirate oder heirate nicht – Du wirst es jedenfalls bereuen!)

THEORIETEIL:

1. Unser Job – lästiges Werben
2. Der Kampf um die Schönheit
3. Die ebenbürtige Beziehung
4. Mutmachendes für die Eroberungsstrategie

1. Unser Job – lästiges Werben 

Frauen haben auf Männer enorme Anziehungskräfte und umgekehrt. 
Trotz dass der Ruf nach Gleichberechtigung in aller Munde ist, wird dem Mann die aktivere Rolle zugeschobene, der die Frau gewinnen soll!
Das Christentum ist anscheinend die einzige Religion dieser Erde, die dieser Sache eine hohe Geistliche Bedeutung zumisst und so ertönt es aus der Bibel wie ein Befehl.

Thess 4,4: „…. und ein jeder von euch soll seine eigene Frau zu gewinnen versuchen in Heiligkeit und Ehrerbietung,..“

Interessant – es handelt sich hierbei nicht um eine „neue“ Frau, sondern die schon bereits „eigene“.
Der Mann „verliert“ anscheinend immer wieder das Herz der Frau und muss es zurückgewinnen.
Eine Denkweise an die man sich als Mann erst gewöhnen muss. Männer denken da wie in dem bösartigen Witz:
„Fragt die Gattin den Ehemann zur Silbernen: Liebst Du mich noch, er zurück, Na klar, wenn sich was die letzten 50 geändert hätte, hätte ich es doch dir mitgeteilt.“

Das ist männliche Logik, männliche Treue, männlich kurz und sachlich richtig.
Eine Frau ist kein Problem, das man einmalig lösen könnte, es ist ein Wesen, dass man über einen langen Zeitraum lieben muss. 

Erlegten Männer in einer Gruppe in der Urzeit einen Saurier, dann gehörte er dem eigentlichen Jäger. Eroberte der Mann ein Land, waren alles seine Untertanen.
Dieses heroisch dominante  Besitzdenken ist unter „unerlösten“ Männern weit verbreitet – insbesondere bei Emigranten – unsere Reinemachfrau im Geschäft darf uns andern Männer nicht grüßen, darum antwortet sie nichts „auf Guten Tag und so“ und schaut beschämt zu Boden – sie gehört schon einem Mann und der macht ihr Druck wenn sie mit anderen Männern einen einzigen „Blick“ schenkt.
Vielen Frauen im streng moslemischen Bereich dürfen gar nicht mehr auf die Straße wenn sie geheiratet haben – sie sind im „Besitz und Eigentum des Mannes lebenslang „eingesperrt.

Nun legte sich Gott aber bei seinem letzten Schöpfungsakt: „Gestaltung einer Frau“ noch mal voll ins Zeug und kreierte soviel Mystisches in ihren Geist, dass Männer da in der Regel nicht schlecht zu schlucken haben.
Das Wesen der Frau ist eben sprichwörtlich hochkomplex, hochsensibel und hochromantisch, dass Männer die Segelstreichen und Einpacken, weil sie „die Welt“ nicht mehr verstehen.
Auch Gottes Wesen hat eine romantische Seite und jeder Mann liebt sie auch – zumindest innerhalb des Bettes.
Außerhalb des Bettes wird diese Seite dann dem Mann fast zuviel, da wäre ihm eine berechenbare einfach zu bedienende Maschine am besten ohne ein Gebrauchsanweisung lesen zu müssen deutlich vertrauter.

Wessen Idee war es aber, einen Menschen so zu erschaffen, dass ein Kuss so etwas köstliches sein kann? (John Eldrede, Der Ungezähmte Mann, Trekking Guide 2008)
Das ganze Wesen des Mannes schlägt an, wenn er sich einer schönen Frau nähert, auf so eine Idee kann nur ein wilder Gott kommen, der menschliche hochkomplexe Emotionen biologisch so eingerichtet hat, dass ein Blick alle Hormone eines Mannes in Wallung bringen kann.
Die Kirche hat über Jahrhunderte dies auch als ein Bild für Christus und sein Braut genommen  – wie sehr hat sich dieser Gott über eine so lange Zeit sich in diese Braut verschossen und sich bemüht ihr Herz zu erwerben.
War da nicht genügend Unrecht, als dass seine Liebe hätte aufhören können?
Nun sind wir Männer aus dem gleichen Holz geschnitzt wie er!  Was er kann, kannst Du auch, auch wenn einem manchmal der lange Atem fehlt und der Mut klein wird.
Gott wurde ja ab und zu auch rasend darüber wie schwer sich das „mit den Komplizierten da unten“ anstellt.

Schönheit ist eine gleichermaßen schreckliche wie geheimnisvolle Sache. Hier streiten sich Gott und der Teufel um die Vorherrschaft und das Schlachtfeld ist das männliche Herz.
Fjodor M.Dostojewski in John Eldrede, Der Ungezähmte Mann, Trekking Guide 2008)

2. Der Kampf um die Schönheit

 Der Kampf um eine Frau trifft uns ins Mark unseres Männerherzens, mehr als alles andere. 
Wir würden lieber auf dem Schlachtfeld sterben als von einer Frau abgelehnt und heruntergemacht zu werden.
Das macht die Sache noch schwieriger, weil wir ja auch irgendwie abhängig sind von der Gunst dieses zu umschwärmenden Wesens.

Mir hilft da ein Bild aus den deutschen Märchen.
Solche schemenhafte Bilder der Realität haben ja erheblichen Wahrheitsgehalt gerade für uns Deutsche – nicht wenige Männer halten sich ja Frauen aus Ost oder Fernost, weil sie das mit den angeblich „schwierigen“ deutschen Frauen fast nicht hinbekommen.
Dann leben sie aber in Deutschland und diese Frauen werden „deutscher“ als es ihnen recht ist – Kultur färbt ab und dann neigen diese Männer zu Gewaltanwendung, um alles beim Alten zu halten und schielen dann doch heimlich den selbstbewusste deutschen Frauen nach.
Ob bei Rapunzel, beim schönen Schneewittchen oder bei Rosenrot – immer ist eine böse Mutter, böse Schwiegermutter, ja sogar Hexe da, die die Schöne vor dem Mann wegschließt, dass er nicht so leicht ´drankommt.
Offensichtlich entspricht dies der Erfahrung der meisten deutschen Männer, dass es nicht leicht werden wird.

–    Die Verteidigungswälle sind stabil und müssen geschickt umgangen werden.
–    Es ist ein Fluch verhängt, der dem Mann fast das leben kostet
–    Er muss gigantisch schwere Aufgaben und Prüfungen bestehen, um da hinzukommen
–    Ist er endlich dort wo sie ist, will nicht gleich mitkommen, weil der Turm auch Sicherheit für sie bedeutet
Die „Eroberung Eva“ mutet dem Mann wie ein Fass ohne Boden an und er verabschiedet sich irgendwann von seinen Eroberungsversuchen mit den Gedanken
–    es wird nie genug sein
–    kaum hab´ ich sie, ist sie wieder weg
–    das hab ich so hart nicht verdient
–    die spielt doch mit mir
–    im Internet geht das leichter

Manche Männer wenden jetzt „sanfte Gewalt“ oder leiden andere auch Brutalität an, dass sie „endlich“ ins Bett mitkommt.
Jedenfalls eine Entscheidung sich ganz auf den Mann einzulassen fällt der „einst gefallenen Eva“ anscheinend immer schwer.
Da hat sie auch jede Menge belastende Erfahrungen mit unliebsamen Männern im Reisegepäck.

Da müssen sich die Männer wohl gegenseitig anspornen in ihrer Männergruppe und überlegen „wie sie sie flachlegen“ können – natürlich geht´s dem Mann nie nur „um das eine“. Männer sind keine Schweine, aber zugegebenermaßen, hat er sie im Bett ist sie seine Trophäe sozusagen –  so „erlöst“ sind wir Männer dann doch wieder nicht, dass wir uns mit „ein bisschen Nettsein“ zufrieden geben würden. Ist das falsch?
Insofern hilft dem Mann dieses Märchenbild schon:
–    Jedes Wort ist ein Schleuderstein auf ihre immensen Befestigungsanlagen
–    Die Mutter hat ihr den Turm gebaut – Sie selbst ist ja eigentlich nicht ablehnend
–    Rede viel – kämpfe viel, mach´ was los – es wird dich genauso wenig umbringen wie den edlen Ritter vor dem Tore
–    Tu´s einfach … und wundere dich nicht, wenn Dreck von den Befestigungsmauern auf dich herab geworfen wird.

Ob sich die Frau aus dem Turm holen lässt oder ob sie ihre Mauern gegen Männer immer dicker machen wird, liegt nicht in unserer Männerhand – aber bemühen müssen wir uns und Gott selbst wird uns ein „Belohner sein“, so die Denkweise des gehorsamen Christenmannes.
Wer es geschafft hat und es halten kann hat einen wunderbaren Schatz in Händen, der ihm sein ganzes Leben verschönert und lebenswert macht.

3. Die ebenbürtige Beziehung

Gott schuf nicht den Menschen schlechthin – er schuf gleich zwei unterschiedliche und was uns „Herren der Schöpfung“ manchmal unglaublich erscheint – auch unsere Frauen sind in seinem Bild geschaffen.

1.Mose 1,27: „ Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib“.

Die Frau vom Sockel zu holen, also die Anbetung der Frau zu beenden, entthront die Frau als Göttin unseres Glücks.
Es ist eine Lüge unserer schmerzbeladenen Seele, dass es mir ohne Sex dreckig geht und ich deshalb das Recht habe mir Sex einfach selbst zu nehmen.

Der Mann ist von Gott für diese „Stellung“ unterhalb der Frau nicht geschaffen, also verkümmert seine Seele, wenn er zahm wie ein Hund der Frau hinterher trottelt.
Solche Männer sind unfähig, sich selbst und anderen ein Segen zu sein, weil die Frau seine ganze Persönlichkeit verschlingt und ihn besitzt.

Weder Mann noch Frau finden in dieser Mutter-Kind-Beziehung Zufriedenheit. Frauen erziehen die Männer erst brav und beschimpfen sie später als Waschlappen.
Wenn eine Frau ihren Mann kontrolliert, dominiert und auf sich fixiert, kann sich ihr weicher, weiblicher Charakter verändern, bis hin zu einem Zerrbild mit harten, gehässigen – teilweise geradezu bösartigen Zügen.

Epheser 5,28: „So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.“
Matthäus 19,8: „Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist’s nicht so gewesen.“

1.Petr 3,7: „Desgleichen, ihr Männer, wohnt vernünftig mit ihnen zusammen und gebt dem weiblichen Geschlecht als dem schwächeren seine Ehre. Denn auch die Frauen sind Miterben der Gnade des Lebens, damit euer Gebet nicht behindert wird.“
1.Thess 4,3: „Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, dass ihr meidet die Unzucht.“

Sexuelle Begegnung, die satt macht, muss immer dreidimensional sein! Sie umfasst den geistlichen, seelischen und körperlichen Bereich.
Zu oft haben wir sexuelle angefangen und meinten dann, „wir sind fertig“ und die Frau wäre gerne noch ein bisschen intimer gewesen – auch in Worten und Gedanken.

Gott liebt die Nähe – und jedes Mal wenn wir Nähe hinbekommen, haben wir dem Teufel (im Märchen der Bösen Hexe also) ein Schnippchen geschlagen und der bösen Abspaltung unserer Gefühle das Wasser abgegraben.
Das ist manchmal eine bessere geistliche Kampfführung für die Beziehung als stundenlange Streitgespräche.

4. Mutmachendes für die Eroberungsstrategie

Klare Schuldzuweisung
Jeder Mensch hat Verantwortung für sein Tun. Wenn „uns unsere Frau verhungern lässt“, sündigt sie. Sünde ist Zielverfehlung, denn die Bibel „befiehlt“ sozusagen den Ehepartnern Sex (die eheliche Pflicht).

1.Kor 7,5: „Entziehe sich nicht eins dem andern, …….damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt.“

Das hören Frauen absolut nicht gerne, aber es macht uns frei, die Schuld immer bei uns zu suchen.
War ich aufmerksam genug, hatte ich genug Rosen dabei, war ich nett genug. Frauen lieben übrigens penetrante Frauenversteher gar nicht so sehr – sie wollen sich nur unserer Liebe gewiss sein – nicht unsere perfekten Taten zählen bei ihnen, wie dies bei Muttern immer so war.

Der Islam ist eine Männerreligion – nicht wenige wechseln genau darum „über, weil die Rolle von Mann und Frau festgeschrieben ist und notfalls der Mullah nach dem „rechten sieht“

Das es dann eben nicht mehr Liebe sondern Pflichterfüllung ist, darf man dabei nicht vergessen – siehe dazu den 7. Männerabend.
Dennoch gehen wir Christenmänner mit von uns angeklagten Sünderinnen bitte so um wie Jeshua (Jesus) es tat – er sprach sie von ihrer Sünde frei.

Joh 8,11: „Wer verurteilt Dich? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jeshua (Jesus) sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“
Mal ´nen Quickie durchdrücken ist auch ok.
Sexualität ist für die Frau oft so wie „der Wochenputz“. Man hat nicht immer Lust dazu, aber wenn er gemacht ist, ist es für alle Beteiligten schöner.
Oft ist  spontaner kurzer Sex weniger belastet als ein „ewiges“ Vorspiel mit Dessous und allem Drum und dran und er bewirkt, wenn der emotionale Rahmen einigermaßen stimmt, fast das gleiche – die Spannung ist draußen – das spüren dann auch unsere Frauen.

Spr 5,15-20:  „Trinke Wasser aus deiner Zisterne und was quillt aus deinem Brunnen. Sollen deine Quellen heraus-fließen auf die Straße und deine Wasserbäche auf die Gassen? Habe du sie allein, und kein Fremder mit dir. Dein Born sei gesegnet, und freue dich des Weibes deiner Jugend. Sie ist lieblich wie eine Gazelle und holdselig wie ein Reh. Lass dich von ihrer Anmut allezeit sättigen und ergötze dich allewege an ihrer Liebe. Mein Sohn, warum willst du dich an der Fremden ergötzen und herzest eine andere?“

Generell aber soll´s schon romantisch sein – wie im Film eben und dann kann sich die Frau auch gut fallenlassen, was den Mann ja eigentlich im Herzen satt macht – es ist nicht die Ejakulation, sondern die Erfahrung des von Gott geschaffenen weiblichen Wesens, was unsere letztendliche Sehnsucht stillt.
Für Tipps und Tricks brauch ich nicht viel zu sagen – das tun die Frauen ja selbst mit ihrem hohen Erwartungen an einen heutigen Liebhaber – schade eigentlich, dass wir Männer uns da so oft verweigern – es tut nämlich auch uns Männern recht gut, uns auf diese weibliche Sichtweise der Beziehungsrealität einzulassen.

„Richtig beleidigt sein“ beim Abblitzen“
Wenn wir abblitzen, ziehen wir uns beleidigt zurück. Unser Herz verhält sich richtig so.
Es spürt den Schmerz der Zurückweisung und meldet der Seele Traurigkeit und Wut.
Es ist nicht schlimm, wenn man traurig ist – es kann genauso ein göttliches Gefühl sein, wie Freude.

Traurigkeit führt zum Nachdenken über unseren armseligen Zustand und dem Bewusstsein, dass wir Erlösung brauchen und lässt uns somit umkehren.

2.Kor 7,10: „Denn die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemanden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod.“

Wut dient unserem Herzen zur Abgrenzung und auch die tut unserem suchtanfälligen Männerherz gut. 
Frauen weisen uns als ganze Person zurück und das nimmt uns bei gehörigem Schmerz letztendlich unsere Abhängigkeit von ihnen. Finde ein Ja dazu.
Also sei dankbar für deine Gefühle, die Gott dir gegeben hat und mach sie nicht schlecht – sie wollen deinem Gehirn eine Botschaft mitteilen.
Wichtig ist, trotz Zurückweisung wieder die Einheit mit deiner Frau zu suchen.

Mk 3,24: „Wenn ein Reich mit sich selbst uneins wird, kann es nicht bestehen.“
Kol 3,19: „ Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie.“

Die Beziehung des Mannes zur Frau ist „Himmel und Hölle“ zugleich.
Es gibt so viele Bilder auf Plakaten, Fernsehen und Internett und Frauen können und wollen das, was da andere Frauen gegen viel Geld und mit viel Schauspielerei abziehen, nicht im Bett einfach nur nachäffen.
Es ist die geschickte Hand es Mannes, die ihr hilft sich auf was Neues einzulassen – dafür ist aber echt – man(n) muss eben ganz schön Geduld haben in Sachen Beziehungspflege!

LITERATURTEIL
John Eldredge: „Der ungezähmte Mann“, Brunnen 2005
John Eldredge: „Der Weg des ungezähmten Mannes“  Brunnen 2007
John Eldredge: „Trecking Guide zum Buch“ Brunnen 2008
Sam Keen: „Feuer im Bauch – über das Mann-Sein, Kabelverlag 1991

PRAXISTEIL:
Die Prinzessinnen-Eroberungs-Stories
Der Abschied vom romantischem Mythos
Dauer ca. 2 Stunden

Das Beziehungen immer Problemfelder beinhalten ist völlig normal und sinnvoll – die schmerzfrei Zone gibt es erst im Paradies.
Das Symbol für Liebe ist ein Herz mit einem Pfeil dadurch – also die Verbindung von Liebe und Schmerz.

Unsere Gesellschaft träumt diesen Traum (Mythos) in Songs, Filmen, in Büchern auf den Werbeplakaten: „You can make me whole again, you make my life complete, now we are together for eternity….“ und doch findet in der Realität ständig das andere statt: Trennung, Verbitterung, Einsamkeit!

Die Prinzessinnen-Story

Schreibe eine Beziehung deines Lebens auf und siehe welche Probleme es darin gibt.
Tauscht Euch hierzu aus, warum diese Probleme wohl da sind und was sie bewirken.
Jeder Mann berichtet einem Partner über seine verzwickten Frauengeschichten.
Der andere hört nur zu, stellt manch-mal klärende Frage, beurteil aber nicht.
Alles darf sein und bekommt seinen Raum – es wird nichts wegdiskutiert!

Man muss Beziehungsschwierigkeiten lieben lernen, um sie loszuwerden.
Erst wenn wir bereit sind sie an uns zu nehmen, sie anzuschauen und sie nicht mehr weghaben wollen … gehen sie.
Nichts äußeres macht unser Herz komplett – es muss durch inneres ergänzt werden. Auch unser Partner will nicht die Lücken in uns schließen – er würde sich sonst missbraucht vorkommen!

Jeder Partner übernimmt 100% Verantwortung für seine Probleme und macht nicht den anderen verantwortlich dafür!
Das eigene Glück und Wohlbefinden kann vom Partner höchsten garniert werden – Schuld an dummen Gefühlen, komische Handlungen, düstere Gedanken hat jeder bei sich selbst zu belassen und nicht dem anderen zuzuschieben.

FOLIENTEIL:

Folien Seminar 1: erster Abend

 

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